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LOLA, unser Seelentrösterli

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Heute am 9. Januar 2017 mussten wir uns von einer grossen Hundepersönlichkeit verabschieden. Sie war uns eine liebe Freundin und hat uns immer aufgestellt. Wir hatten viele schöne Spaziergänge, die wir beide immer genossen. Unsere Seelen waren stark verwand. Noch bevor ich etwas sagen konnte, wusste sie schon was ich wollte. Meine geliebte Rotbuche und auch die Chamea Cyparis (siehe Bild) im Garten, waren auch ihr Lieblingsplätzli. Sie war immer aufgestellt und nie krank. Wir werden Lola immer in bester Erinnerung haben. An der Bergstrasse unter dem Chamea Cyparis Meine Geschwister Meine 4 Kinder Meine 4 Kinder Meine Freundin Sary mit Vera mit Stefan Melchsee Frutt

Blogs von 2010-2014

Nach einer längeren Pause, will ich versuchen wieder mal etwas in Blogger zu publizieren: Alle Infos von 2010 bis heute findet man im Facebook

Weihnachtsshow 2010

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Film laden: auf Bild Klicken Studio 13 in Wald lud mich ein, einen Film über die obenstehende Veranstaltung zu machen. Studio 13 ist eine grossartige Organisation für Jugendliche und bietet eine Plattform für: - Bewegung - Tanz und - Akrobatik Die vollständige DVD kann bei info@studio13-wald.ch bestellt werden. Homepage Studio 13: auf Signet klicken Weitere Bilder dieser Veranstaltung:

Papageien

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In der Schule hat meine Enkelin Vera eine Reportage über Papageien gemacht: Vera Die Idee von Vera war, eine Arbeit über Papageien in Form eines Vortrages zu erarbeiten. Vera ist jetzt 13 Jahre alt und Sek-A-Schülerin. Sie hat in Juni die Arbeit noch in der Primarschule Mettlen bei Wald geschrieben. Als Vorbereitung hat sie eine Auffangsstation für Papageien in Dicken bei St. Gallen besucht: Der Papageienhof . Die Tiere sind meistens von Ihren Besitzern abgegeben weil: - Die Tiere werden sehr alt, häufig älter als Ihre Besitzer - Die Haltung dieser Tiere ist sehr anspruchsvoll - Die Lärm- und Staubbelästigung ist in modernen Wohnungen nicht tragbar Die Finanzierung dieses Tierheimes basiert auf: - Sponsoring - Patenschaften: CHF 150.-/Papagei - Spenden Vera hat kurzerhand beschlossen eine Patenschaft zu übernehmen und hat sich zu diesem Zweck folgendes ausgedacht. Sie hat grosse Zeichnungen in A3-Format von Papageien gezeichnet und diese auf Postkartenformat verkleinert. Ein Satz mit v...

Geschichte einer Uhr

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Diese Uhr kommt aus dem Hause von: Gottfried Messerli , geb. 20. Mai 1866 und Anna-Elise Hänni, geb. 10. Feb. 1866, verh. 1889. Sie wurde von Gottfried vermutlich zur Hochzeit d.h. zirka 1889 angeschafft. Anna verstarb 6. Juli 1936 und die Uhr war noch bis 1939, d.h. 50 Jahre im Bauernhaus am Bach zu Kaufdorf im Kanton Bern. Ernst Arnold Messerli , geb. 12. Mai 1896 und Rosa Künzi, geb. 23. Feb. 1900, verh. 1923 erhielten die Uhr und zogen mit ihr 1939 in die Langfuhr zu Gossau im Kanton Zürich. Gottfried verstarb 5. Februar 1945 fern von seiner Berner Heimat in Gossau. Nach dem Hinschied von Ernst-Arnold am 26. März 1963, war sie noch bis 1965 in Gossau, d.h. insgesamt 26 Jahre . Jelle Wagenmakers , geb. 18. Februar) 1907 und Dorothea Maria, Elizabeth van Bommel, geb. 2. Jan. 1909, verh, 21. September 1934 erhielten die Uhr 1965 und nahmen sie mit nach Holland an die Frederik-Hendriklaan 27 in Ermelo. Rosa Messerli-Künzi verstarb 17. Aug. 1977. Nach dem Hinschied von Jelle Wagenmake...

Genealogie News

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Nina Wagenmakers ist das jüngste Mitglied Seit 9. September 2008, wurde die Genealogie erheblich erweitert. Momentan umfasst diese Genealogie : - 2494 Personen (2370) und - 343 Bilder (187), (die Zahlen von 9. September) Was mich am Meisten überrascht hat, ist das Interesse für diese Thematik. Im Schnitt meldet sich jede Woche ein Familienmitglied und bittet um Zutritt. Ich erhielt viele Korrekturen, Erweiterungen und wunderbare Bilder. Bis heute erhielten 30 Interessenten ein Passwort . Es mussten aber auch einige Anfragen abgelehnt werden, weil sie nicht mit uns verwand sind. Aus Datenschutzgründen, will ich das auch weiterhin so handhaben. Ich hatte die irrige Meinung, dass ich die Arbeit bis Ende 2008 abschliessen könne. Es kommen aber stets neue Elemente und Bilder dazu. Bei der Familie Wagenmakers habe ich dank tatkräftiger Unterstützung von u.A. Jacob Imke Wagenmakers und Piet Boltjes einen Stand erreicht, die sich sehen lässt. Jacob Imke hat nun sein Werkboek der Familie Wagen...

Abschied von unserer geliebten Sary

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11. November 2008 mussten wir uns, nach 14 1/2 Jahre von Sary verabschieden. Das Porträt einer grossartigen Hundepersönlichkeit : Bildergalerie starten: auf dem Bild klicken Sie war ein vollintegriertes Mitglied unserer Familie und eine grossartige Hundepersönlichkeit. Wir haben in diesen mehr als 14 Jahre gemeinsam viele Hochs und Tiefs erlebt. Sie hatte, wie die meisten Beagles einen sehr lieben Character, deshalb konnte man ihr, trotz ihrer fast durchtriebenen Schlauheit, nie bös werden. Wir waren immer Mitglied des Beagleclubs und haben dort viele schöne Stunden mit anderen Beagles erlebt. Auch unsere Kinder, Enkeln und unsere Nachbarn liebten Sary sehr. Als sie etwa 6-jährig war, hatte sie Ihre erste Epilepsieanfall, was bald immer häufiger wurde. Mit entsprechender Medikation konnte man dieses Problem mit der Zeit einigermassen unter Kontrolle bringen. Sie hörte im Lauf der Jahren immer weniger und war zuletzt völlig taub. Sie litt in unregelmässigen Abständen an Blasene...

Genealogie

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der Familien MESSERLI, KUENZI, WAGENMAKERS & VAN BOMMEL Meine Freunde werden sich abgefragt haben, was mit meinem Blog passiert. Seit 22. April keinen neuen Post. Nun, ich wollte diese Genealogie verbessern und erweitern. Das war viel Arbeit. Hier nun die erste Version: Bild: Ausschnitt der Seite von Pieter Wagenmakers (grosse Darstellung durch anklicken) Seit anfang der 80er Jahren befasse ich mich mit Genealogie. Durch Zufall stiess ich auf einer Software der Mormonen, die über die grösste Sammlung genealogischer Daten der Welt verfügen. Ich sammelte fleissig Angaben verschiedener Quellen und habe auch die Unterstützung professioneller Genealogen beansprucht. Dann wurde mein Leben immer turbulenter und blieb immer weniger Zeit für dieses Hobby. Nun, im Jahre 2008, habe ich nach einem Unterbruch von mehr als 10 Jahre Jahre wieder angefangen und wollte meine alte 5 1/4 Zoll Disketten einlesen. Nun kurz gesagt, rien n'allait plus! Die Disketten waren nicht mehr lesbar und die...

Jodelabend

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Am 19. April 2008 fand auf der Altrüti in Gossau ein Jodelabend unter der Leitung von Nelly Messerli statt. Bildergalerie des Abends: Bildergalerie starten: auf diesem Bild klicken Der Zürcher Oberländer schreibt: Gastgeber und Gäste begeisterten Echo vom Hornet luden zum Chränzli auf der Altrüti Am 23. Chränzli der Gossauer Jodlerfreunde «Echo vom Hornet» wurden stimmungsvolle Chor- und Solostücke vorgetragen – nicht nur von den Gossauern, sondern auch von den Gästen. Susi Berger führte durch das vielseitige Programm, das die Bandbreite und musikalische Qualität des Chores und der Solostimmen unterstrich, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Chor überzeugte in seinen Darbietungen durch Präsenz, Textverständlichkeit und die Fähigkeit, in feiner Abstufung mit dem Klangvolumen zu spielen und dieses gezielt einzusetzen. Neben den Leistungen des Chores begeisterten laut Mitteilung aber auch verschiedene Solodarbietungen und Auftritte von Gastsängern und -musikern. So gefiel z...

Air Traffic

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Bildergalerie starten: auf diesem Bild klicken AIR TRAFFIC eine bemerkungswerte Diplomarbeit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften Flugdaten, wie Koordinaten, Höhe, Geschindigkeit etc. werden in Echtzeit auf einer Karte dargestellt. Hierbei werden die Daten des im Flugzeug befindliche Transponders mittels Mashup visualisiert. Diese Applikation ist im Rahmen einer Diplomarbeit an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) im Departement Technik, Informatik und Naturwissenschaften entstanden. Die Diplomanden Daniel Kramarz und Andreas Loeber sowie der Assistent Michael Jaeger und der Tutor Dr. Karl Rege haben eine bemerkunswerte Anwendung der verfügbaren Technik realisiert. Hier kann man diese wunderbare Applikation verschiedener Technologien, Hardware und Software selber austesten: http://radar.zhaw.ch/radar.html Weitere Informationen zum Thema: Fragen und Antworten Überblick über diese Diplomarbeit: Ausführliche Beschreibung der verwendete Technolog...

Faszination der Farben

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Bildergalerie starten: auf diesem Bild klicken Wie wäre es wenn wir nur schwarz/weiss sehen würden? Diese wunderbare Bilder erhielt ich kürzlich in Form einer Powerpoint- präsentation und zeigen auf eindrücklicher Art, welche gewaltige Dimension Farbe in Bildern darstellt. Es handelt sich hier um insgesamt 32 atemberaubend schöne Bilder, welche von schwarz/ weiss zu Farbe wechseln. Achtung, es konnte nicht festgestellt werden, wer der Urheber dieser öffentlich zugängliche Bilder ist. Ich hoffe, dass Ihnen diese Präsentation genau so fasziniert, wie das bei mir der Fall war. Bitte starten Sie die Präsentation der 32 Bilder indem Sie auf dem obigen Bild klicken. Weitere Informationen zum Thema Farbe findet man im Wikipedia.

Prosit Neujahr

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Der erste Tag im neuen Jahr 2008 Wir wünschen all unseren Freunde, Bekannte und Verwandte ein gutes neues Jahr. Das Bild zeigt Hinwil und das Nebelmeer. Im Hintergrund sind die Mythen in Kanton Schwyz erkennbar und rechts aussen die Berner Alpen die vom ersten Sonnenlicht des neuen Tages angestrahlt werden. Das Bild wurde von Margaretha gerade vor Sonnenaufgang von unserem Sitzplatz aufgenommen. Durch anklicken kann man das Bild vergrössern. Hinwil, aber auch die Berglandschaft liegen noch völlig im Dunklen. Nur die allerhöchsten Berge über 3000m werden von den ersten Sonnenstrahlen beleuchtet. Auch in tausend Jahre wird es immer wieder einen neuen Tag oder ein neues Jahr geben und wenige Augenblicke später wird die Sonne über diese wunderbare Landschaft, die heute unsere Heimat ist, leuchten.

Hoffnung für eine ausgerottete Spezies

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Waldrappe (Beschreibung) Waldrapp Projekt 2007: bitte auf dem Bild klicken 1950 waren die Störche in der Schweiz ausgestorben. 1948 gründete Max Bloesch die Storchensiedlung Altreu. Jungstörche, anfänglich aus Europa, später aus Nordafrika, wurden über die kritischen Jugendjahre im Gehege gehalten und nach Erlangung der Brutreife und Paarbildung freigelassen. Diese Vögel verbleiben auch heute noch im Winter bei uns, benötigen in dieser Jahreszeit aber zusätzliche Fütterung. Zurzeit brüten in der Schweiz etwa 170 Storchenpaare. Die Störche konnten somit wieder bei uns angesiedelt werden. An dieser Stelle haben wir bereits früher über das Waldrappenprojekt berichtet. Um 1650 landeten die letzten Waldrappen in Europa in die Bratpfanne, seither ist dieser Vogel ausgestorben. Sie können nur noch in einigen Zoos, beispielsweise im Natur- und Tierpark Golda u , besichtigt werden. In Österreich bemüht sich ein Forschungsteam unter Leitung von Dr. Johannes Fritz um die Erarbeitung der Grundl...

Spital Wetzikon

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Bildergalerie starten: auf dem Bild klicken Am 18. Oktober 2007 wurde ich mit folgenden Symptomen eingeliefert: Starkes Kopfweh, Halsstarre, Halsweh, Ohrenweh, Gliederschmerzen, Schüttelfrost, hohes Fieber in Schüben, grosse Müdigkeit, Ueberempfindlichkeit der Kopfhaut . Die Diagnose war anfänglich, d.h. bis zur Auswertungen der zahllosen Untersuchungen, unklar. Schliesslich einigte man sich auf die von Zecken verursachte " Borreliose burgdorferi " oder Krankheit von "Lyme". Ich möchte mich auf diesem Wege bei den Ärzten und das Pflegepersonal für die hervoragende Betreuung ganz herzlich bedanken . Insbesondere bei (in beliebiger Reihefolge) den Ärzten: Dr. Philip Portner, Dr. Danièle Hopkirk, Dr. Tschannen, Dr. Andreas Villiger, Dr. Mark Graber, Dr. Heiner Vontobel, Dr. Frey, Dr. Christian Roedel und last but not least Dr. Camillo Bianda. Auch meinen Hausärzten Dr. Niklaus Egli und Dr. Peltenburg möchte ich noch erwähnen. Das Pflegepersonal: Frau Daniela Kotorie/ ...

Aufbau der Urlaubsfunkstation HB9 / PA0LL

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Bildergalerie starten: auf dem Bild klicken Während seinem Urlaub in der Schweiz hat mein Bruder eine Funkstation aufgebaut um seinem Hobby zu fröhnen. Die Dipolantenne war 2 x 9m und zwischen Kirschenbaum und Hausfirst befestigt. Ausserdem wollte er seinen neuen "Low-Cost" Urlaubstuner testen, welcher in der beigelegten Bildergalerie gezeigt wird. Das Rufzeichen ist HB9 / PA0LL. Zuhause hat er das Rufzeichen PA0LL . Weitere Tuner können im folgende Link besichtigt werden.

Tessa der Igelsäugling

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Bildergalerie starten: auf dem Bild klicken Igel sind streng geschützte Wildtiere und können nicht als Haustiere gehalten werden. Es kommt immer wieder vor, dass Jungtiere beim Wintereinbruch mit zu niedrigem Gewicht aufgegriffen werden. Ein Igel muss vor Beginn des Winterschlafes mindesten ein Gewicht von 900 Gramm haben. In speziell eingerichteten Igelstationen können diese Igel aufgezogen werden. Tessa kam als Neugeborenes von nur 35 Gramm zu Ihrer Ziehmutter. Sie hat bereits viele Igel im Auftrag der nächsten Igelstation aufgezogen. Dies ist eine sehr aufwändige Arbeit, weil diese Wildtiere mit einer Spezialmilch alle 2 Stunden Tag und Nacht gesäugt werden müssen. Momentan ist Tessa bereits 150 Gramm und bekommt schon Ihre erste Festnahrung. Sie wird bis zum Wintereinbruch den erforderlichen Minimalgewicht voraussichtlich nicht erreichen, sodass sie durchgefüttert werden muss. Bei Alf handelt es sich um einen erwachsenen, zugelaufenen Igel von 2..3 kg, welcher bereits seit länger...

Max hat seine neunte Reise nach Afrika begonnen

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Bereits drei mal habe ich an dieser Stelle über die faszinierende Storche berichtet: Sept. 2006 : Max bricht alle Rekorde Feb. 2007 : Max ist wieder da! März 2007 : Auch unsere Storche sind wieder da ! Heute 10. Sept. 2007 meldet das Naturhistorische Museum in Fribourg: Max hat seine neunte Reise nach Afrika begonnen Der Senderstorch Max hat am Morgen des 6. September 2007 (voriges Jahr am 9.9.2006) seinen Brutort in Tüfingen (D) verlassen und zog vorerst bis in den Kanton Aargau. Am folgenden Tag gelangte er übers Mittelland bis westlich von Lausanne. Am 8. September legte er eine Riesenetappe zurück: Er flog mit Rückenwind zuerst dem Rhonetal entlang und später über Nîmes fast 500 km weit bis nach Narbonne im südlichen Frankreich! Störche fliegen nur selten mehr als 400 km pro Tag. Bestimmt wird er in den nächsten Tagen quer durch Spanien und später wiederum nach Marokko ziehen. Im Jahr 2007 hat Max nördlich des Bodensees zum sechsten Mal Junge erfolgreich aufgezogen. Die Storchin...

unser Freund Bilbo

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Bildergalerie starten: auf dem Bild klicken Am 14. August 2007 ist unser lieben Hundefreund Bilbo für immer von uns gegangen. Bilbo war ein Haustier meiner Tochter Iris. Bilbo war häufig bei uns in Hinwil, als wir Ihn hüteten. Bilbo hat seinen Namen aus dem Buch "Herr der Ringe" bekommen, nach dem Hobbit Bilbo Beutlin. Dieser war ein Halbling, d.h. halb Mensch, halb Tier. Nun Bilbo war zwar ein Hund, aber wir alle hatten häufig den Eindruck, dass er übertierische Fähigkeiten hatte. Im nachstehen- den Filmchen sehen Sie, wie man mit ihm kommunizieren konnte. Er wird immer sein Plätzchen in unseren Herzen behalten. So sprach Bilbo:

Wo sind die Waldrappen?

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Waldrappe ( Geronticus eremita ), auch Europäischer Ibis , Schopfibis , Klausrapp oder Klausrabe Die Reise der W aldrappe Die Art ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit dem 17. Jahrhundert ausgerottet. An der berühmten Konrad Lorenz Forschungsstelle (KLF) in Österreich hat man bereits seit 1997 versucht die Waldrappe in Europa wieder anzusiedeln, was anfänglich überhaupt nicht gelang, weil die mühsam aufgezogene Vögel sich, nach deren Freilassung, in allen Winden zerstreuten. Die Waldrappen müssen nämlich von Ihren Eltern ein Zugverhalten lernen, damit sie auch im Winter überleben können. Das reizte den Forscherdrang von Johannes Fritz, der zu diesem Zeitpunkt wissenschaftlicher Mitarbeiter der KLF war. "Durch den Film ,Amy und die Wildgänse' kam er auf die Idee, wie man den Waldrappen das Ziehen in ein Überwinterungsgebiet beibringen könnte. Dr. Johannes Fritz Projektleitung, Management, Pilot, Handaufzucht Wo sind die Waldrappen? Ich verfolge dieses P...

Google Maps, ein wunderbares Tool

Dieses Tool ist eine wunderbare Ergänzung zu Google Earth und erlaubt das Erstellen eigener Spezialkarten. In diesem Beispiel wurde eine Wegbeschreibung erstellt. Vergrössern, Verkleinern und Schieben mit den + und - Tasten und Pfeiltasten. Darstellungsmöglichkeiten: Karte, Satelitansicht oder Hybrid. Weitere Informationen beim Anklicken der der Pictogramme. Grössere Kartenansicht